KI-Texte erkennen (Satire)

Kreativität auslagern vs. kreatives, analoges Schwitzen (Quelle: ChatGPT)

Tippst du noch oder promptest du schon?

⚙️ Das ist die neue Realität des Schreibens: Egal, ob du KI nutzt oder nicht – du steckst drin. Die einen verwandeln sich in eine Art Prompt-DJ, die automatisiert texten, am Mischpult Ergüsse der KI samplen und neu zusammenmischen. Die Selbsttipper – die, die sich standhaft verweigern – müssen plötzlich beweisen, dass sie wirklich, wirklich noch alles selbst schreiben!

⚙️ Ganz großes Kino: Früher galt man als authentisch, wenn man ein paar eigenwillige Formulierungen & Satzzeichen überstrapazierte. Heute heißt’s: „Verdächtig, wer Gedankenstriche, Semikola und Emojis im Text benutzt – das riecht doch arg nach Maschine!“ Außerdem wurden gerade drei Dinge hintereinander aufgezählt: urst ultra verdächtig – voll wie ChatGPT!

Auch sus: Bulletpoint-Emojis, Zwischenüberschriften, komische Redewendungen

⚙️ Suspekt sind auch Emojis als Bulletpoints und immer diese fetten Zwischenüberschriften! Dann diese merkwürdig unstimmigen Vergleiche oder seltsamen Redewendungen – ganz so, als säge der Autor an dem Faß, in dem er schwitzt! Kein Zweifel: Dieser Text ist sowas von maschinengeneriert!

Disclaimer

⚙️ Dieser Text wurde in Teilen manuell erstellt.
Alter Schwede! Da werde noch einer schlau draus!

Möchtest du, dass ich dir auch ein paar witzige Beispielsätze mit dem Wort „Semikola“ bastle, die du in deinem Blog einsetzen kannst?
(Auwei, jetzt bin ich aufgekippt!)

⚙️ Artikel in der TAZ ⚙️ Golem-Artikel dazu

Zurück
Zurück

NaNoWriMo: Quantität vs. Qualität

Weiter
Weiter

Meine Fantasy-Einflüsse